Privates Einlagern von Nabelschnurblut

Nabelschnurblut-Stammzellen: Gesundheitsversicherung für die Zukunft

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Die Einlagerung des Nabelschnurblutes bei einer privaten Nabelschnurblutbank ist eine Investition in die Zukunft. Natürlich hoffen Eltern immer, dass ihr Kind gesund bleibt. Doch es gibt leider keine Garantie. Kritiker bemängeln daher, dass die Nabelschnurblutbanken gezielt mit den Ängsten der Eltern spielen und ihnen ein unnützes Produkt „aufschwatzen“ würden. Allerdings sichert man sich ja auch zum Beispiel mit einer Hausratsversicherung gegen diverse Unwägbarkeiten ab.

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Nabelschnurblut: Kosten & Preise

Was kostet die Nabelschnurblut-Einlagerung?

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Die privaten Nabelschnurblutbanken verkaufen ihre Leistungen als Investitionen in die Zukunft. Und wie alle Investitionen ist auch die Einlagerung von Nabelschnurblut nicht zum Nulltarif zu haben. Doch was beinhaltet der Service genau? Wie erklären sich die Kosten und Preise für die private Nabelschnurblut-Einlagerung? Die Redaktion von familien-gesundheit.de schaut etwas genauer hin.

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Nabelschnurblut in der Medizin

Medizin der Zukunft ohne Nabelschnurblut kaum denkbar

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Nabelschnurblut wird in der Regenerativen Medizin ein fester Therapiebaustein sein, in diesem Punkt stimmen viele Experten überein. Allerdings können heute Mediziner und Forscher nicht zuverlässig prognostizieren, wann einzelne Therapien für eine breite Anwendung zugelassen werden. Natürlich hoffen alle, dass sich die Hoffnung auf Heilung bei einer Reihe von bislang unheilbaren Krankheiten möglichst heute als morgen erfüllt.

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Vorteile von Nabelschnurblut

Welche Argumente für die Nabelschnurblut-Einlagerung sprechen

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Das Wunder „Schwangerschaft“ beginnt mit einer Zelle – der befruchteten Eizelle. Aus ihr entwickelt sich innerhalb von neun Monaten ein kleiner Mensch. Die Zygote ist die Urstammzelle, auf die die ca. 100 Billionen Körperzellen letztlich zurückgehen. Gerade das stammzellreiche Nabelschnurblut ist zum Wegwerfen eigentlich viel zu schade, denn es besitzt viele Vorteile und somit positive Eigenschaften.

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Stammzellen aus der Nabelschnur

Tatsächlicher Lebensretter oder reines Marketing-Versprechen?

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Als Schwangere kommt man an ihnen kaum vorbei: Den Werbeanzeigen der Nabelschnurblutbanken in Zeitschriften für werdende Mütter oder in Elternratgebern. Dazu noch die Schlagzeilen in der Presse wie: „Stammzellen gegen Diabetes“, „Herzinfarkt-Therapie mit den Wunderzellen“ oder „Stammzellen als Jungbrunnen“, die regelmäßig über die neuesten Errungenschaften der Stammzellenforschung berichten.
Was ist dran an der vermeintlichen Wunderwaffe „Stammzellen aus der Nabelschnur“? Ist die private Einlagerung der Stammzellen sinnvoll oder doch die Spende die bessere Alternative? Fragen über Fragen, die auf werdende Eltern einstürmen.

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Stammzellen einlagern

Stammzellen einlagern: Ein Faktencheck

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Dank der Kryokonservierung gibt es heutzutage die Möglichkeit, Gewebe vorsorglich einzufrieren. Krebspatienten mit Kinderwunsch greifen auf diese Option zurück, um die Familienplanung trotz Krankheit nicht zu gefährden. Doch nicht nur Ei- und Samenzellen lassen sich einfrieren. Auch die Einlagerung von Nabelschnurblut und Nabelschnurgewebe ist möglich. Die so aufgebauten Stammzellendepots könnten in der Zukunft die Basis für individuelle Therapien sein.

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