Leukämie-Entwicklung: Darmbakterien beschleunigen Krankheitsausbruch

Darmkeime im Blut mobilisieren bei Risikopatienten gefährlichen Signalweg

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Risikofaktoren lassen die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs einer Leukämie ansteigen. Eine Mutation im Tet2-Gen der hämatopoetischen Stammzellen ist ein solcher Risikofaktor. Doch erst, wenn Darmbakterien in den Blutstrom gelangen, wird der Krankheitsausbruch forciert. Wie der Mechanismus funktioniert, haben Forscher an Mäusen herausgefunden.

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Erfolgreichere Transplantation von Blutstammzellen dank Hemmung des Zelltods

Transplantation hämatopoetischer Stammzellen sicherer durch Apoptosehemmung

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Am Universitätsklinikum Freiburg entdeckten Forscher, wie sich bei einer Stammzelltransplantation von Blutstammzellen die Erfolgschancen erhöhen lassen. Wird bei den gespendeten hämatopoetischen Stammzellen zeitweise der natürliche Zelltod gehemmt, so steigen die Chancen auf ein Anwachsen der Spenderzellen beim Empfänger.

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Können Stammzellen die Blutspende ersetzen?

Adé Blutspende: Blutkonserven-Nachschub dank Stammzellen

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An der Herstellung von künstlichem Blut wird seit Jahren geforscht, um so den Bedarf an Blutkonserven abdecken aber zu können und gleichzeitig nicht mehr auf Blutspenden angewiesen zu sein. Nun vermelden britische Wissenschaftler einen wichtigen Durchbruch. Sie konnten unsterbliche Stammzellen züchten, die beständig Nachschub an roten Blutkörperchen liefern.

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