Garten für Kinder

Ein Ort zum Spielen & Toben und Lernen & Ausprobieren

Ein Garten für Kinder ist ein wundervoller Ort. Hier können die Kleinen nicht nur Toben und Spielen, sondern ganz praktisch die „Natur“ ausprobieren und viel über die Prozesse vom Werden und Vergehen lernen. So wird ihnen von klein auf behutsam und im ganz eigenen Tempo die Natur näher gebracht. Im „Kinder-Garten“ sind Kinder ganz nah dran an Pflanzen und Tieren. Sie können beobachten und wundervolle Erfahrungen machen – beispielsweise: Wie es sich anfühlt, das erste eigene Gemüse zu ernten. Oder wie selbst gezogene Erdbeeren schmecken. Oder wie fleißig eine Biene sein muss, um alle Pflanzen zu bestäuben. Oder wo beim Regenwurm der Anfang und das Ende ist. …

© congerdesign / pixabay.com

Säen, Pflanzen, Harken, Gießen, Ernten … Kinder haben viel Spaß an der Gartenarbeit und Lernen ganz spielerisch den verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.

 

Ein Garten ist immer spannend, denn er sieht zu jeder Jahreszeit anders aus. Und die Verantwortung für die Pflanzen im Kinderbeet wird in der Regel sehr ernst genommen. Schließlich wollen die Minis erfolgreich ernten und naschen. Da müssen die Erbsen gesät, die Tomaten umgetopft, die Möhren vom Unkraut befreit, die Bohnen geharkt und die Paprika gegossen werden. Im Garten für Kinder gibt es immer etwas zu tun und die Nachwuchsgärtner lernen früh, dass harte Arbeit hinter der Erzeugung von Lebensmitteln steckt.

 

 

Die Reaktion von familien-gesundheit.de hat für Sie diese Beiträge zusammengestellt, um Ihnen den Einstieg ins Gärtnern mit Kindern zu erleichtern. Viel Spaß und allseits gute Ernte für Sie und die Junggärtner!