Pflanzliche Stammzellen: Gezielt in die pflanzliche Architektur eingreifen

Besser verstehen wie Pflanzen-Stammzellen zusammenarbeiten

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Gärtner brauchen bei der konventionellen Pflanzenzüchtung einen langen Atem, um die gewünschten Eigenschaften zu erhalten. Dabei geht es nicht nur um spektakulärere Blüten, ausgefallenere Farben oder größere Früchte, sondern vielfach auch um ganz profane Merkmale, die die Architektur der Pflanzen ausmachen: Wie Größe, Wurzeln oder Stabilität.

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Über Darmstammzellen Zuckerstoffwechsel und Darm-Regeneration gekoppelt

Damit der Darm auf das vorhandene Nährstoffangebot reagieren kann

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Es gibt kein körpereigenes Gewebe, dass sich so schnell erneuert wie der Darm. Das Darmgewebe hat einen hohen Energiebedarf. Für den Organismus ist es daher wichtig, das Volumen und die Struktur des Darmgewebes an die vorhandene Nährstoffsituation anzupassen und so auf das Nährstoffangebot zu reagieren. Dies gelingt über den Zuckerstoffwechsel.

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UBR5 übernimmt bei Chorea-Huntington Schutzfunktion für die Neuronen

Abbau des toxischen Huntingtin-Proteins verzögert Absterben der Nervenzellen

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Der Krankheit Chorea Huntington den Schrecken zu nehmen, daran arbeitet die Wissenschaft. Um einen effektiven Therapieansatz zu finden, müssen die grundlegenden Prozesse hinter der Erkrankung verstanden sein. Es scheint so, dass das Protein UBR5 die Gehirnzellen vor dem Absterben bewahren kann, indem das toxische Huntingtin rechtzeitig abgebaut wird.

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Behandlung von Verletzungen & Muskelschwund: Optimierte Stammzellentherapie

Hydrogel erhöht Überlebensrate drastisch und verbessert so die Heilungschancen

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Bei schweren Verletzungen, bei älteren Menschen und bei Patienten mit Muskelschwund sind die Selbstheilungskräfte der Muskeln nicht mehr optimal. Versuchten Forscher bislang die Regeneration mit Stammzellen zu unterstützen, war die Überlebensrate der transplantierten Zellen zu gering. Ein neuartiges Hydrogel soll das jetzt ändern!

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Künstliche Embryonen: Stammzellen zur Blastocysten-Entwicklung bewegt

Proto-Embryonen ohne Spermien und Eizellen in der Petrischlae gezüchtet

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Erstmals gelang es, Proto-Embryonen zu erzeugen, ohne dass dabei Spermien oder Eizellen zum Einsatz kamen. Genutzt wurden dafür die Stammzellen von Mäusen. Die Plazenta- und embryonalen Zellen sortierten sich selbständig zu einer embryo-ähnlichen Struktur. Die bahnbrechende Studie wurde im Fachblatt „Nature“ veröffentlicht.

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Leukämie-Entwicklung: Darmbakterien beschleunigen Krankheitsausbruch

Darmkeime im Blut mobilisieren bei Risikopatienten gefährlichen Signalweg

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Risikofaktoren lassen die Wahrscheinlichkeit des Ausbruchs einer Leukämie ansteigen. Eine Mutation im Tet2-Gen der hämatopoetischen Stammzellen ist ein solcher Risikofaktor. Doch erst, wenn Darmbakterien in den Blutstrom gelangen, wird der Krankheitsausbruch forciert. Wie der Mechanismus funktioniert, haben Forscher an Mäusen herausgefunden.

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Chemikalien im Trinkwasser: Wie wirken sie sich auf die Gesundheit aus?

Auf der Suche nach embryotoxischen bzw. neurotoxischen Substanzen im Wasserkreislauf

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Arzneimittel, Pestizide und Kosmetika landen irgendwann mit dem Abwasser in den Kläranlagen. Von dort können sie mit dem Wasserkreislauf sogar ins Trinkwasser gelangen. Wir nutzen diese Chemikalien zwar schon länger, jedoch ist bei vielen die genaue Wirkung auf den Menschen, die Tiere und die Umwelt bei weitem nicht abschließend erforscht.

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Plazenta & Amnion: Biomaterial mit Superkräften

Stammzellen auf der Eihaut forcieren die Regeneration von Nerven und heilen Wunden

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Ein Kind wird geboren. Welch ein freudiges Ereignis! Nach der Versorgung des neuen Erdenbürgers steht die Frage im Raum: Was geschieht mit der Nabelschnur und Plazenta? Mediziner haben darauf eine konkrete Antwort: Gewebe-Recycling, um Patienten zu helfen! Doch noch wandern beide Gewebe viel zu häufig in den Klinikmüll. Das soll sich ändern!

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Mesenchymale Stammzellen: Calciumsensitiver Rezeptor steuert die Knochenbildung

Überdosis Calcium lässt neues Knochengewebe direkt wachsen

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Mancher kaputte Knochen will und will nicht heilen. Mediziner waren dann bislang schnell mit ihrem Latein am Ende. Nun jedoch gibt es Hoffnung. Einem gemeinsamen Team von Wissenschaftlern der Universität Freiburg und der Universität Basel gelang die Identifikation eines Hauptschalters für die Knochenregeneration: Calcium.

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T-Zell-Rezeptor-Therapie unterstützt das Immunsystem im Kampf gegen Leukämie

Hochgerüstete T-Zellen sollen Krebszellen bekämpfen

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Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) testet eine neue Therapie im Kampf gegen Luekämie. Erklärtes Ziel der CD-TCR-001-Studie ist es, das Immunsystem der Patienten zu unterstützen. Der neue Behandlungsansatz heißt T-Zell-Rezeptor-Therapie. Hierbei soll das eigene Immunsystem gegen die Krebszellen mobilisiert und scharf gemacht werden.

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Gehirn: Neue Gedächtniszellen entstehen bis ins hohe Alter

Geistige Fitness & Lernen ist für Senioren kein Ding der Unmöglichkeit

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Auch Senioren können Neues lernen. Dafür benötigen sie neue Gedächtniszellen im Gehirn. Damit das Denkorgan bis ins hohe Alter hinein geistig fit bleiben kann, hat die Natur die Voraussetzungen dafür geschaffen. Ob dafür im Hippocampus aus neuronalen Stammzellen neue Gehirnzellen gebildet werden, darüber streitet die Hirnforschung noch immer.

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