Gärtnern mit Kindern im Sommer

Was es im Juni, Juli und August für den Garten zu tun gibt

Im Sommer ist Erdbeerzeit. Für viele Schleckermäuler bricht damit die schönste Zeit im Garten an. Was gibt es besseres, als die leckeren, süßen, vollreifen Früchte direkt im Beet abzuzupfen und in den Mund zu schieben? Hmmm, himmlisch! Okay, ja Ihr habt Recht: Eine leckere Fruchtsoße aus Gartenerdbeeren und Rhabarber, dazu cremiges Vanilleeis ist auch nicht zu verachten. Und wenn man mit den Erdbeeren fertig ist, warten da ja noch die Kirschen und die Himbeeren aufs Verkosten! Die süßen Zuckererbsen blitzen auch schon verführerisch hervor. Und die Salatgurke im Gewächshaus – wie groß will die eigentlich noch werden?! Im Sommer gleicht der Garten einem Schlemmerparadies. Das ist der Vorteil, wenn man mit Bedacht einen Naschgarten anlegt.

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An heißen Tagen im Sommer tut eine Abkühlung Not. Nicht nur der Hund hat dann einen Riesenspaß an Wasserspielen. Wie wäre es mit einer Wasserbomben-Schlacht? Doch bei allem Übermut: Geh bitte verantwortungsvoll mit dem Wasser um. Das kostbare Nass ist ein wertvolles Gut. Auch Deine Pflanzen haben Durst. Sie freuen sich ebenso über die eine oder andere Gießkanne. Auch das kann richtig Fetz machen! Gärtnern mit Kindern im Sommer ist immer spannend, lustig und vor allem lehrreich.

 

Die Natur schöpft im Sommer aus den Vollen. Überall grünt und wächst es. Da gibt es im Garten viel zu tun und so einiges zu entdecken. Die Redaktion von familien-gesundheit.de hat ein paar Tipps für Dich zusammengestellt. So wird Dir über den ganzen Sommer hinweg garantiert nicht langweilig und Du kannst jetzt schon die Basis für das nächste Gartenjahr legen. Wie das funktioniert, verraten wir Dir!

 

In diesem Artikel zu „Gärtnern mit Kindern im Sommer“ findest Du folgende Themen:

Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren & Gärtnern mit Kindern im Juni, Juli und August – kurzum im Sommer!

 

 

Sommerzeit ist Erdbeerzeit – Gärtnern mit Kinder im Sommer

Die Erdbeerpflanzen werden Dich den ganzen Sommer beschäftigen. Wenn sich die ersten Blüten zeigen, solltest Du das Erdbeerbeet vorsichtig durchharken und Unkraut entfernen. So werden die Erdbeeren einerseits lästige Konkurrenten um Nährstoffe, Wasser und Licht los, andererseits kommt wieder Luft an die Wurzeln. Nachdem das erfolgt ist, solltest Du das Erdbeerbeet mulchen. Dazu eignet sich der Rasenschnitt hervorragend, den Du sorgfältig zwischen den Pflanzen so verteilst, sodass die Erde abgedeckt ist. Der Mulch bietet drei Vorteile: Einerseits unterdrückt er Unkraut und hält die Feuchtigkeit. Anderseits sorgt er dafür, dass die sich entwickelnden Früchte nicht so auf der Erde aufliegen. Sie werden dadurch nicht so dolle schmutzig und können auch nicht so leicht verderben.

Sind die Erdbeeren schön reif, müssen sie geerntet werden. Das ist für Dich aber bestimmt kein Problem. Mit geschicktem Sortenmanagement kannst Du die Erntezeit deutlich verlängern, denn auch bei Erdbeeren gibt es frühere und spätere Sorten. Wählst Du Monatserdbeeren aus, kannst Du sogar den kompletten Sommer über süße Früchte naschen. Sofern Du Platzt hast, solltest Du auch einmal Walderdbeeren probieren. Die Früchte sind zwar nicht groß, dafür aber besonders aromatisch.

Nachdem die Erdbeeren abgeerntet sind, musst Du die Erdbeeren „saubermachen“. Das bedeutet, wiederum alles gut durchharken. Vorher solltest Du aber alle alten sowie verwelkten Blätter abschneiden. Nur die Herzblätter in der Mitte der Pflanze bleiben stehen. Dort werden bald viele neue Blätter nachwachsen. Die gebildeten Ausläufer mit den Kindeln der Erdbeere musst Du auch alle kappen. Pro Pflanze solltest Du maximal die zwei schönsten und stärksten Jungpflanzen behalten und diese in Töpfe einpflanzen. Als Ableger eignen sich nur die innersten Jungpflanzen, die von der Pflanze aus gesehen als erstes gewachsen sind. Alle Ausläufer „weit draußen“ werden schlechter versorgt und sind somit schwächer. An einem Platz im Halbschatten dürfen sich diese Jungpflanzen stabilisieren und sobald ein Beet frei wird, werden sie eingepflanzt. Vergiss nicht, die Erde in den Töpfen immer schön feucht zu halten.

 

Tomaten richtig pflegen – Gärtnern mit Kindern im Sommer

Genau wie die Erdbeeren brauchen auch die Tomaten im Sommer besonders viel Pflege. Zunächst musst Du die wachsenden Pflanzen etwas erziehen. Bei den sogenannten Stabtomaten wird nur der Hauptrieb an einem Stab hochgeführt. Die Pflanze ist dabei ab und an anzuhängen. Alle Seitentriebe, die sich in den Blattachsen bilden, werden ausgebrochen. Der Fachmann bezeichnet diesen Vorgang als „Ausgeizen“. So kann sich die Pflanze auf den Fruchtansatz am Haupttrieb konzentrieren und muss sich nicht mit Nebentrieben herumärgern. Mindestens einmal wöchentlich musst Du die Tomaten auf neue Geiztriebe hin kontrollieren und diese dann ausbrechen.

Wenn Dir das zu viel Arbeit ist, dann wählst Du einfach von Anfang an Strauchtomaten und Wildtomaten. Die können genau so wachsen, wie sie wollen. Ein Ausgeizen ist hier nicht nötig. Sie tragen zwar kleinere Früchte, aber diese sind besonders aromatisch.

Die Tomaten sind vor allem im Hochsommer sehr durstig und müssen daher täglich gegossen werden. Um Dir das Leben etwas zu erleichtern, kannst Du Dir ganz schnell und einfach eine „Tomatenbewässerungsanlage“ bauen. Dazu nimmst Du für jede Pflanze eine große, leere PET-Flasche und lässt Dir von Papa oder Opa ein Loch in den Deckel machen. Durch dieses Loch fädelst ein Du ca. 10 bis 20 Zentimeter langes Stück Schnur oder Wolle. Der Deckel sollte sich in der Mitte der Schnur befinden. An dem Ende, das nicht in der Flasche steckt, dröselst Du die Schnur auf. Nun die Flasche füllen, zuschrauben und kopfüber in die Erde stecken. Mit ein paar Ästen kannst Du für einen stabileren Stand sorgen. Das Wasser wird über die Schnur im Laufe der Zeit langsam ins Erdreich sickern und so die Pflanze den ganzen Tag über mit der dringend benötigen Feuchtigkeit versorgen. Der Bewässerungstrick klappt übrigens auch bei anderen durstigen Pflanzen wie Kürbis. Selbst Pflanzen im Balkonkasten freuen sich über diese Sonderbehandlung. Dem Gießwasser kannst Du aller zwei Wochen etwas Flüssigdünger hinzugeben. So stellst Du sicher, dass Deine Pflanzen genug Energie haben.

Egal, wie hoch Deine Stabtomaten gewachsen sind, gleich Anfang August musst Du Sie kappen, d. h. oberhalb der letzten Blüten schneidest Du sie ab. Sie sollen sich jetzt voll und ganz auf das Ausreifen der Früchte konzentrieren und nicht mehr in die Höhe wachsen. Gegen Ende des Sommers werden die Tomaten zunehmend schlappmachen, d. h. sie sind dann anfälliger für Krankheiten wie die Braunfäule. Entdeckst Du ein krankes Blatt oder eine Frucht, entferne sie umgehend. Aber bitte nicht auf den Kompost werfen, sondern in den Restmüll, um eine Ausbreitung des Krankheitserregers zu vermeiden.

Wenn Du diese Tipps beherzigst, wirst Du eine superduper gute Tomatenernte haben.

 

Sommerzeit mit der Sonnenuhr beobachten – Gärtnern mit Kindern im Sommer

Am 21. Juni ist Sommersonnenwende und damit der längste Tag im Jahr und die kürzeste Nacht. In den nordischen Ländern feiert man dann das Mittsommerfest (Midsommar). Doch auch bei uns hat der Johannistag am 23. Juni eine lange Tradition. Er ist auch im Garten ein wichtiges Datum, denn beispielsweise darf Rhabarber oder Spargel nur bis dahin geerntet werden. Rhabarber bildet später im Jahr zu viel Oxalsäure aus. Diese könnte bei empfindlichen Menschen die Nieren schädigen. Der Spargel wiederum braucht die Ruhezeit, um als mehrjährige Pflanze Kraft fürs nächste Jahr zu tanken.

Für Euren Garten kannst Du eine Sonnenuhr ganz leicht selbst bauen. Du benötigst lediglich einen großen Blumentopf und mehrere kleine Blumentöpfe sowie einen Stab. Der Rest braucht etwas Zeit und Fleiß.

Kurz vor 08:00 Uhr am Morgen beginnst Du mit dem Zentrum der Sonnenuhr. Jetzt platzierst Du auf der Wiese an einem Platz, der den ganzen Tag über Sonne abbekommt, den großen Blumentopf. Du stellst ihn verkehrt herum auf die Wiese und steckst durch das Loch im Boden den Stab senkrecht in die Erde. Der Stab wirft nun einen Schatten auf den Boden. Wenn es Punkt 08:00 Uhr ist, markierst Du den Endpunkt des Schattens mit einem der kleineren Blumentöpfe. Jetzt heißt es Warten. Nach einer Stunde schaust Du wieder: Wo ist der Schatten? Wo muss der nächste Blumentopf platziert werden? Und so geht das den ganzen Tag, bis die Sonne untergeht. Nun hast Du mithilfe des Stabes und der kleinen Blumentöpfe eine Sonnenuhr geschaffen. Und wenn jetzt wieder einmal jemand wissen will, wie spät es eigentlich ist, kannst Du ihm das ziemlich genau sagen. Denn clever wie Du bist, legst Du mit den entsprechenden Zahlen beschrifteten Steine auf die kleinen Töpfe.

 

Riechen: Fang den Sommerduft ein – Gärtnern mit Kindern im Sommer

Nachdem die gröbsten Arbeiten im Garten erledigt sind, solltest Du Dir auch für das Genießen bewusst Zeit nehmen. Fang doch den Sommerduft ein. Lass Dir von Mama oder Deinen Geschwistern die Augen verbinden. Denn nun kannst Du Dich voll und ganz auf Deinen Geruchssinn konzentrieren. Und nun rieche an den verschiedenen Kräutern und Blumen und versuche, ihre Namen zu erraten. Rosmarin und Thymian werden würzig duften. Lavendel könnte Fernweh verursachen, weil er nach Urlaub duftet. Die Schokoladen-Kosmee hat ein ganz feines Aroma und die Zitronenmelisse bringt eine besondere Frische mit. Schaffst Du es auch, die verschiedene Minzarten auseinander zu halten?

Übrigens … Für Ordnung im Kräuterbeet sorgen gebastelte Kräuterschilder. Diese lassen sich mit wenigen Handgriffen ganz einfach selber machen. Den Duft des Sommers kannst Du auch ganz leicht einfangen, indem Du die Kräuter kurz vor Mittag schneidest und kopfüber an einen dunklen, luftigen Platz zum Trocknen aufhängst. Aus den getrockneten Kräutern und Blüten lässt sich im Spätherbst ein tolles Potpourri zusammenstellen, das herrlich nach Sommer duftet.

 

Platzkonzert der Heuschrecken genießen – Gärtnern mit Kindern im Sommer

An lauen Sommerabenden sitzt man gern im Garten. Dann endlich dröhnt kein Rasenmäher mehr. Und doch wird es garantiert nicht still sein, denn die Grillen geben ein Platzkonzert. Irgendwo im Beet oder im Gras versteckt, beginnen sie zu zirpen. Du kannst Dich gerne auf die Suche nach den kleinen Musikern machen.

Übrigens der Name Heuschrecke kommt nicht vom Wort „schrecken“, im Sinne von scheu sein und erschrecken. Der Name geht auf „scricken“ zurück. Dieses althochdeutsche Wort bedeutet so viel wie „hüpfen“ und das können die kleinen Krabbler richtig, richtig gut. Aus dem Stand springen Heuschrecken locker ein bis zwei Meter weit dank ihrer kräftigen Hinterbeinen und den dort sitzenden Springmuskeln. Sie wirken wie Sprungfedern und katapultieren die Tiere über eine Distanz, die mehr als 30 mal der eigenen Körperlänge entspricht.

 

Blüten sammeln für den Künstlerbedarf – Gärtnern mit Kindern im Sommer

Im Sommer blühen die Blumen so schön. Du kannst sie pflücken und Dir daraus beispielsweise einen Strauß machen oder einen Haarkranz winden. Doch Du kannst aus Blüten auch „Künstlerzubehör“ wie Wasserfarbe herstellen. Für einen Rotton sammelst Du die knallroten Mohnblüten. Ungefähr eine große Hand voll kommt in den Mörser. Die Blüten werden dort so lange zerquetscht, bis der Pflanzensaft austritt. Dieser ist rötlich und mit ihm lassen sich tolle Blumenaquarelle malen. Du kannst natürlich auch weitere Pflanzen ausprobieren und schauen, ob Du einen Gelbton und einen Blauton findest. Für Grün nimmst Du einfach die Blätter.

 

Gartenkalender für das Gärtnern mit Kindern im Sommer

Gärtnern mit Kindern im Juni

Wenn Du es bis jetzt noch nicht gemacht hast, dann aber rasch! Bis Anfang Juni kannst Du noch Bohnen, Kürbiskerne, Radieschen, Salat und Petersilie direkt ins Freiland säen.

Außerdem beginnt ab Mitte Juni die Aussaat-Saison für zweijährige Pflanzen wie zum Beispiel die Buschnelken, Stiefmütterchen, Königskerze und Stockrosen. Diese werden in diesem Jahr zu stabilen Jungpflanzen heranwachsen und erst im nächsten Jahr blühen. Auch das Wintergemüse wie Knollenfenchel, Zuckerhut oder Chinakohl muss jetzt gesät werden, damit Du die Jungpflanzen stecken kannst, wenn ab Ende Julie/Anfang August die ersten Beete abgeerntet sind.

Die Rosen stehen im Juni zum ersten Mal in voller Blüte. Du kannst jetzt die Rosenblüten vorsichtig zupfen. Mit ihnen lassen sich Desserts dekorieren, aber auch Salate verfeinern.

Wenn der Holunder blüht, dann ernte ein paar der Blüten. Aus den Blüten mit dem unverwechselbaren Duft lässt sich prima ein Holunderblütensirup herstellen. Aufbewahrt und im Winter mit heißem Wasser aufgegossen ist er nicht nur ein prima Anti-Erkältungsmittel, sondern holt auch ein Stück Sommerfeeling zurück. Die Blüten lassen sich übrigens auch mit einem einfachen Backteig zu ganz leckeren Holunderküchlein ausbacken.

 

Gärtnern mit Kindern im Juli

Wenn Du jetzt in die Ferien fährst, kläre rechtzeitig, wer sich um Deine Pflanzen kümmert. Ab und an brauchen sie Wasser. Deinen Zimmerpflanzen kannst Du übrigens im Juli und August ruhig „Urlaub auf Balkonien“ gönnen und sie jetzt nach draußen stellen. Der eine oder andere Landregen wird dann ihre Blätter abwaschen und sie so vom Staub befreien. Das mögen sie ganz bestimmt!

Im Juli kannst Du bereits die ersten Kartoffeln und jede Menge Beeren ernten: Stachelbeeren, Johannisbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und und und. Auch die Mirabellen und Kirschen reifen.

Bei den Balkonblumen solltest Du jetzt regelmäßig Verblühtes entfernen, um die Neubildung von neuen Blüten zu fördern. Das gleiche Prinzip funktioniert auch bei Rosen oder Lavendel. Wenn Du jetzt die alten Blüten abschneidest, kann sich bis zum Herbst eine zweite Blüte entwickeln.

 

Gärtnern mit Kindern im August

Im August liegen oftmals die Hundstage: die heißesten Tage des Jahres. Da tut eine Abkühlung so richtig gut. Jetzt ist es Zeit, den Swimmingpool aufzubauen oder sich eine Wasserschlacht mit Wasserbomben zu liefern.

Doch bedenke: Wenn Trockenheit herrscht, sollte man Wasser sparen und es keinesfalls verschwenden. Deine Pflanzen freuen sich über jede Gießkanne. Versuche morgens zu gießen, sodass die Blätter über den Tag hinweg abtrocknen können. Gießt Du abends, so freuen sich die Schnecken. Sie haben dann beste Bedingungen für ihre gefräßigen Raubzüge in den Abendstunden. Um Deinen Salat und das andere Gemüse zu verteidigen, solltest Du die Nacktschnecken regelmäßig ablesen.

Viele Balkonblumen wie z. B. Geranien lassen sich jetzt über Stecklinge vermehren. So kannst Du Ableger von Deinen schönsten Pflanzen auch an Deine Freunde verschenken. Dafür schneidest Du einfach einen frischen Trieb an und setzt ihn vorsichtig in Anzuchterde. Feucht halten und warten.

Wenn es trocken ist, kannst Du jetzt die Samen der Sommerblumen sammeln, trocknen und gut beschriftet für das nächste Jahr aufbewahren. Das funktioniert ganz wunderbar – beispielsweise beim Sommerphlox oder bei der Wicke. Der selbstgeerntete Blumensamen kostet nichts. Frag doch auch einfach mal bei Deinen Gartennachbarn nach, ob Ihr ein paar Sorten tauschen könnt.

Mitte August ist die letzte Gelegenheit zum Düngen von mehrjährigen Pflanzen wie Erdbeeren und Rosen. So haben die neuen Triebe genügend Zeit auszureifen und können bei Frösten nicht so leicht erfrieren.

So langsam sind jetzt auch die ersten Beete abgeerntet. Die Kartoffeln kommen meist schon Ende August raus, weil die Pflanzen abgestorben und die Knollen somit ausgereift sind. Freie Flächen auf Beeten kannst du entweder mit Mulch abdecken oder sähst wieder eine Gründüngung ein. Auch das Wintergemüse wie Porree oder Schwarzwurzel muss allerspätestens jetzt in die Erde.

 

Im Sommer kannst Du im Garten das ernten, was Du im Frühjahr gesät und gepflanzt hast: Jetzt herrscht eine Fülle an Obst und Gemüse. Die vielen Blumen duften um die Wette und Bienen und Schmetterlinge sind emsig auf Nektarsuche. Gärtnern im Sommer macht garantiert jedem großen und kleinem Kind Spaß!